Markus Grandpré hat die Übung 2 sehr schön ausgearbeitet und den Lösungsweg dazu recht ausführlich beschrieben. Dabei werden einige Dinge, denke ich, wesentlich verständlicher und es treten Erkenntnisse ans Licht die man sonst so vielleicht nicht gesehen hätte.
In der Ausarbeitung auf Seite 6 werden die wichtigsten Schnittstellen von Jena beschrieben. Ich habe dies hier nochmal in einem Diagramm zusammengefasst:
Jena RDF(S) Interfaces
Man sieht hier sehr schön, das man in Jena mit RDFNode jedes RDF Element bezeichnen kann. RDFNodes teilen sich in Resource (Objektwerte/Ressourcen) und Literal(Datenwerte) auf. Auch Resource kann man noch weiter unterteilen.
Wenn wir uns die erlaubten Werte für die einzelnen Teile der Triple aus dem RDF-Kapitel noch mal in Erinnerung rufen so erhalten wir folgende Zuordnung
Anhand der Markup-Sprache XML wird in einige der syntaktischen Grundlagen des Semantic Web eingeführt. Es wir der grundsätzliche Aufbau von XML Dokumenten erklärt, die Festlegung von Vokabularen mit DOCTYPE-Definitionen und XSDs sowie die Modularisierung von XML mit Hilfe von Namespaces. Ein Exkurs gibt Einblick in den Aufbau und die Verwendung von Uniform Resource Identifiers (URI).
Extensible Markup Language (XML) 1.0 (third edition)
F. Yergeau, T. Bray, J. Paoli, C.M.Sperberg-McQueen, E. Maler
W3C Recommendation, 4th February 2004 http://www.w3.org/TR/REC-xml
Namespaces in XML
T. Bray, D. Hollander, A. Layman, R. Tobin
W3C Recommendation, 4th February 2004 http://www.w3.org/TR/xml-names11
XML Schema Part 0: Primer Second Edition
D.C. Fallside und P. Walmsley
W3C Recommendation, 28th October 2004 http://www.w3.org/TR/xmlschema-0/
Auf diesen Seiten möchte ich möchte ich mich und meine Interessen präsentieren.
Falls Ihr Vorschläge habt, was ich hier noch verbessern kann, dann schreibt mir doch einfach eine E-Mail oder hinterlasst einen Kommentar unter einem der Beiträge.
Also dann, viel Spass auf diesen Seiten wünscht euch
Steffen