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Artikel Tagged ‘Resource Description Framework’

SWT 2010 – Lösung Übung 2

21. Juni 2010

Hallo zusammen,

Markus Grandpré hat die Übung 2 sehr schön ausgearbeitet und den Lösungsweg dazu recht ausführlich beschrieben. Dabei werden einige Dinge, denke ich, wesentlich verständlicher und es treten Erkenntnisse ans Licht die man sonst so vielleicht nicht gesehen hätte.

In  der Ausarbeitung auf Seite 6 werden die wichtigsten Schnittstellen von Jena beschrieben. Ich habe dies hier nochmal in einem Diagramm zusammengefasst:

Jena RDF(S) Interfaces

Jena RDF(S) Interfaces

Man sieht hier sehr schön, das man in Jena mit RDFNode jedes RDF Element bezeichnen kann. RDFNodes teilen sich in Resource (Objektwerte/Ressourcen) und Literal(Datenwerte) auf. Auch Resource kann man noch weiter unterteilen.

Wenn wir uns die erlaubten Werte für die einzelnen Teile der Triple aus dem RDF-Kapitel noch mal in Erinnerung rufen so erhalten wir folgende Zuordnung

Stelle Erlaubte Werte Passendes Jena Interface
Subjekt URI oder Blank Node Resource
Prädikat URI Property (ist etwas spezieller als Resource)
Objekt URI, Blank Node, Literal RDFNode

Mit diesen Interfaces sind dann auch die jeweiligen Teile der Statement Objekte die z.B. ein StmtIterator zurückliefert getypt.

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Steffen Schloenvoigt , , ,

SWT 2010 – Übung 3 – SPARQL

14. Juni 2010
Logo of the DBpedia project
Image via Wikipedia

Nachdem wir uns jetzt in den letzten Vorlesungen mit SPARQL beschäftigt haben, ist es nun an der Zeit, dieses Wissen einmal selbst auszuprobieren. Dies soll nun in Übung 3 geschehen:

Uebung 3 – SPARQL (PDF)

Wir beschäftigen uns in dieser Übung mit der DBpedia (http://www.dbpedia.org) die ein wichtiger Bestandteil der Linked-Open-Data Initiative darstellt.

Das DBpedia Projekt extrahiert die strukturierten Daten die in der Wikipedia in den Informationskästen vorhanden sind und stellt sie für das Semantic Web im RDF-Format zur Verfügung. Desweiteren bietet die DBpedia diverse Schnittstellen über die man die in ihr enthaltenen Daten mit Hilfe von SPARQL abfragen kann. Genau dies wollen wir in dieser Übung nun tun.

Hilfreiche Links:

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Steffen Schloenvoigt , , , , ,

SWT SS2010 – Übung 2 – FOAF und Jena

10. Mai 2010
An updated SVG of the FOAF logo. I created the...
Image via Wikipedia

In der heutigen Übung geht es vor allem darum, dass sie mit dem Jena Framework vertraut werden. Anhand von Friend-Of-A-Friend (FOAF) Profilen soll die Funktionsweise der Bibliothek gelernt werden. FOAF ist ein Internet-Standard, um Menschen und ihre Beziehungen untereinander in einer maschinen-verständlichen Form zu beschreiben.

Ziel der Übung soll es sein, einen Crawler zu schreiben, der sich von einem Startpunkt aus durchs Netz angelt und weitere Informationen findet.

Uebung 2 – FOAF (PDF)

Interessante Links:

Java Code um einen InputStream von einer Remote-URL zu bekommen:

URL location = new URL( "http://www.w3.org/People/Berners-Lee/card" );
 InputStream in = location.openStream();
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Steffen Schloenvoigt , , , , , , ,

SWT SS2010 – Übung 1

19. April 2010

SWT SS2010 – RDF und RDFS

18. April 2010

In den letzten beiden Einheiten haben wir uns mit den “Sprachen” RDF und RDF Schema beschäftigt.

Während uns RDF ein universales Datenmodell zur Beschreibung von Informationen zur Verfügung stellt, bietet uns RDFS ein Metavokabular zur Definition von Schemawissen an. Damit eröffnet uns RDFS die Möglichkeit zur Beschreibung eigener Vokabulare (terminologisches Wissen) und Beziehungen der Elemente des Vokabulars untereinander. Vokabulare bestehen aus Definitionen von Ressourcen-Typen (sogenannten Klassen) und Eigenschafts-Typen (Properties). Die von RDFS bereitgestellten Vokabeln ermöglichen uns etwa Hierarchien dieser Typen untereinander zu beschreiben. Die auf diese Weise erstellten Vokabulare ermöglichen uns erste Schlussfolgerungen. (Wie z.B. wenn ein Mann ein Untertyp von Mensch ist, und “Thomas” ein Mann, dann folgt das “Thomas” ein Mensch ist).

Download – RDF

Download – RDFS

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Steffen Schloenvoigt , , ,

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